Finisher 
Sicherlich sehen manche Finishing-Moves im Fernsehen spektakulär und effektiv aus, sofern sie richtig verkauft werden. Jedoch sind die meisten total wirkungslose Fakemoves. 
  

Schlechte/Uneffektive Finisher:
The Worm: Sicherlich ist Scottie Too-Hottie einer der erfolgversprechendsten Anwärter auf den Light Heavyweight Title. Aber dieser Move braucht ewig lange, bis er ausgeführt ist und sorry, aber eine wirkliche Wirkung hat diese Aktion nicht auf den Gegner
The Peoples Elbow: Ok, ok...Ich werde mir jetz Abermillionen Rock-Fans zum Feind machen, aber seht doch mal: Dieser simple Elbow verbreitet genauso viel Schaden, wie Hogans Legdrop. (Ironie) 
Stinkface: Ummm, Rikishi's Aktion is jawohl nur noch wiederlich. Wer will wirklich seinen Hintern im Gesicht haben? Ich jedenfalls nichtmal für Geld... 
Hogan's Legdrop: spricht eigentlich für sich...
Walls of Jericho: Diese Aktion sieht sehr toll aus, ist aber nicht allzu effektiv. Man würde einen besseren Effekt erzielen, wenn man den Gegner mehr am Boden hätte und das Knie noch tiefer in des gegners Rücken drücken würde... 
X-Factor: Schon die Tatsache, dass man ein Match auf diese Weise gewinnen kann ist sehr, sehr merkwürdig und wertet das Match nur ab.

Bronco Buster: Noch einer von SyxxPac/X-Pac´s Moves. Wird aber auch von Rey Misterio Jr. angewandt. habt ihr euch nich auch schon gefragt, warum der Gegener nicht einfach das Bein hochnimmt und dem Heranfliegenden eins in die Familienjuwelen verpasst?  
Steiner Recliner: Auch diese Aktion wäre sehr viel mehr effektiver, wenn sich Big Poppa Pump auf seinen Gegner setzen würde und den Nacken bis zum Anschlag anzieht. Aber Steiner Arme würde den armen Gegner sicherlich vorher erdrücken...
Greetings From Asbury Park: Bam Bam Bigelow's Finisher schaut auch nicht besonders gefährlich aus und könnte mit mehr Willen gezeigt werden.
Torture Rack: Nichtmal Lex Luger's gestählter Körper läßt diesen Move gut aussehen. Der Gegner liegt rücklings zwischen Lugers Schulter und dieser tut so, als ob er Druck daraus ausüben würde. - Laaaangweilig!
 
Lobenswerte Erwähnungen für schlechte Moves, die wenigsten gut "verkauft" wurden:
Mankind's Mandible Claw (allein wegen Mr.Socko jedesmal sehenswert); Haku's Tongan Death Grip; Buff Bagwell's Blockbuster 

Gute Finisher:
Crippler Crossface: Ohne Zweifel der momentan best-ausgeführte Finisher. Einfach nur eindrucksvoll!  
Regal Stretch: Noch ein guter Finisher. William (Steven) Regal streckt den Kopf und die beine seines Gegners und erzwingt so eine Submission. Schmerzhaft!
Sharpshooter/Scorpion Deathlock: Sauber angesetzt, schaut dieser Move gut aus. Eigentlich nur von Bret Hart/Sting bekannt und sehenswert. 
Figure Four: Niemand zieht ihn auch nur annähernd wie Ric Flair durch. 
Diamond Cutter: Diamond Dallas Page's Finisher ist einfach nur genial. Speziell deshalb, weil er praktisch von überall ansetzbar ist. 
Shooting Star Press: Kidman ist die beste Adresse, wenn es darum geht. Dieser Move zog einen selbst in den Bann, als er ihn noch als Nobody bei WCW Saturday Night ausführte. 
Last Ride: The UnderBiker äh Taker's Finisher ist ebenfalls eine sehr eindrucksvolle Aktion. Gerade seine Größe und die Statur geben dem Move seinen ganz eigenen Charakter. 
Meltdown: Von Brian Clark (Wrath) perfekt durchgeführtes Manöver. Ebenfalls sehr eindrucksvoll 
Spear/Gore: Bill Goldberg und Rhyno zeigen dieses imposante Manöver. 

Ebenfalls erwähnenswert:
Bradshaw's Clothesline from Hell, Chris Benoit's Flying Headbutt und Steve Austin's/Disco Inferno's Stunner.